Methoden

Hier erfährst du mehr über die Methoden mit denen ich arbeite.

  • Achtsamkeit
  • Lachyoga
  • multimodales Stressmanagement

Achtsamkeit

Kennst du das Konzept der Achtsamkeit?
Ich gebe ich dir hier gern einen kleinen Überblick:

  • Grundsätzlich kann Achtsamkeit als eine Grundlage des menschlichen Lebens an sich verstanden werden. Das SEIN.
  • Ganz knapp gesagt, kann Achtsamkeit mit nicht wertenden Gewahrsein übersetzt werden.
Ach sooo, seufzt du jetzt vielleicht erleichtert... Ich soll aufpassen. Das mache ich doch sowieso. Nun, es klingt einfach, ist es auch. Nur leicht ist die Umsetzung leider nicht! Die Achtsamkeit geht über das "einfache" Aufpassen, noch einen Schritt hinaus. Die Achtsamkeit bedeutet zum Beispiel, dass ich auf einem Stuhl sitze und mir gleichzeitig in vollkommener akzeptierender Präsenz darüber im Klaren bin, dass ich auf diesem Stuhl sitze. In der Regel sieht es meist so aus: Ein schier unendlicher Strom an Gedanken, die völlig ungefragt und oft ohne Zusammenhang fließen und fließen und uns mehr oder weniger das Leben schwer machen.

Schon Shakespeare bemerkte:
"An sich ist nichts weder gut noch böse - das Denken macht es erst dazu.“


Das bedeutet:

  • Dieses ständige Denken und Bewerten, raubt uns enorm viel Energie, die wir durchaus lebensbejahender einsetzten können.
  • Durch ein Wirrwarr im Kopf, treffen wir vielleicht nicht die optimalen Entscheidungen. Was aus einer inneren Klarheit heraus leichter fällt.
  • Obendrein sind wir auch oft gestresst und erschöpft, statt gelassen und voller Lebensenergie.
  • Wir bekommen vielleicht Schlafstörungen, statt uns zu regenerieren und Kräfte zu sammeln.
  • Unsere Beziehungen verschlechtern sich durch unsere Gereiztheit und Voreingenommenheit. Statt sich mit Verständnis und Wertschätzung zu begegnen und für tragfähige, nährende Beziehungen zu sorgen.

Du bist eingeladen, selbst eine Erfahrung mit einer Achtsamkeit-Übung zu machen:
Die Achtsamkeit als deine unterstützende Kraft:

  • Du eröffnest dir neue Handlungsspielräume und Erfahrungen.
  • Deine Kommunikation wird klarer und emotional wärmer, was sich positiv auf deine Beziehungen auswirkt.
  • (Selbst-)mitgefühl entfaltet sich und dadurch gehst du wertschätzender mit dir und anderen um.
  • Du trainierst deine Selbstwahrnehmung - erkennst dich selbst.
  • Lernst deine Gefühle, Gedanken und Impulse zu beobachten. Um dann aus der Position des Beobachters zu reagieren und angemessen zu handeln.
  • Du hast die Chance zu lernen, wie du aus deinen Reiz-Reaktions-Mustern aussteigen kannst.
Victor Frankl beschrieb es so:

"Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Freiheit und Macht zur Wahl unserer Reaktion.“

Sehr wichtig zu verstehen ist, wenn wir uns auf den Weg der Achtsamkeit begeben, uns selbst mitfühlend und verständnisvoll zu begegnen. So wie ein guter Freund oder eine gute Freundin uns freundlich und wertschätzend ermutigt weiter zu üben. Zu verstehen, dass es sich um einen Entwicklungsprozess handelt. Uns in voller Selbstakzeptanz anzunehmen und weiter zu üben.
Jeder einzelnen Moment in dem es dir gelingt präsent zu sein, ist ein Geschenk.

Ich freue mich, wenn ich dir den großen Schatz der Achtsamkeit ein bisschen näher bringen konnte. Wenn du auf den Geschmack gekommen bist, tauche gern mit mir gemeinsam in das Abenteuer der Achtsamkeit ein.

Lachyoga


Eine kurze Beschreibung:

  • Lachyoga - absichtliches und grundloses Lachen - Es handelt sich um ein einzigartiges Konzept, mit dem jeder ohne Grund lachen kann. Hierfür braucht es weder Witze, Comedy noch Humor.
  • Lachen als Gruppen-Übung: Das Lachen wird als eine Übung in der Gruppe praktiziert. Mit kindlicher Verspieltheit und Blickkontakt zu den anderen Teilnehmern, wird das Lachen schnell real und ansteckend.
  • Was hat Lachyoga mit Yoga zu tun? Der Grund warum es Lachyoga genannt wird ist, weil Lachübungen mit tiefer Yoga-Atmung kombiniert werden. Der Körper nimmt dadurch mehr Sauerstoff auf und wir fühlen uns gesünder und vitaler.
  • Die Basis: Das Konzept des Lachyoga basiert auf der Tatsache, dass der Körper nicht zwischen einem spontanen und absichtlichen Lachen unterscheiden kann. Der psychologische und physiologische Nutzen ist der Gleiche.
  • Der Begründer des Lachyoga: Lachyoga wurde 1995 von dem indischen Arzt Dr. Madan Kataria, mit nur fünf Menschen in einem Park in Mumbai (Bombay) begonnen. Schnell eroberte diese Methode die Welt und heute gibt es in über 100 Ländern Tausende von Lachclubs. Neben den Lachclubs wird Lachyoga auch in Zentren für Senioren, Yoga-Studios, Fitness-Studios, Klinken, Selbsthilfegruppen, Kindergärten, Gefängnissen, Schulen, Hochschulen, Universitäten, Institutionen und Unternehmen praktiziert.

    Im Volksmund heißt es:
    "Lachen ist die beste Medizin!“

    Es gibt inzwischen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, die sich mit den positiven Auswirkungen von Lachen beschäftigen.
    Es gibt eine Wissenschaft des Lachens, die so genannte Gelotologie. Sie beschäftigt sich mit den körperlichen und psychischen Auswirkungen des Lachens. Begründer der Gelotologie ist der Psychiater William F. Fry. 1964 forschte er erstmals an der Stanford-University über die Auswirkungen des Lachens auf die körperlichen Vorgänge.

    Die 4 praktischen Schritte von Lachyoga
    1. Klatschübungen
    2. Atemübungen
    3. Verspielte Übungen (bzw. verspielte Gesten, dazu wird noch etwas Positives gesagt)
    4. Lachübungen

Ein kurzer Artikel zu den möglichen positiven Auswirkungen von Lachyoga: Akzeptanz und Auswirkung von Lach Yoga bei Schmerzpatienten mit Depression
Du möchtest einen ersten Einblick in die Lachyoga-Welt bekommen?
Fordere einfach über das Kontaktformular deinen Zoom-Link an.
In diesem kurzen Praxis-Workshop erfährst du:
- was ist Lachyoga
- die praktischen 4 Schritte
- eine kleine Lach-Session zum mitmachen
Im Sinne des Lachclub-Gedankens ist deine Teilnahme kostenlos.
Termine: dienstags 18.00-18.20 Uhr (außer an Feiertagen).
Ich freu mich auf dich!

Multimodales Stressmanagement

in Anlehnung an das Konzept von Professor Dr. Gert Kaluza.
Erste Erfahrungen mit dem Programm wurden bereits 1980 im Auftrag der Bundeszentrale für Gesundheit gemacht. Seither wurde es kontinuierlich weiterentwickelt.

Dieses Konzept sieht einen ganzheitlicher Ansatz zum Aufbau der Stress-Bewältigungskompetenz vor: instrumentelle, mentale und regenerative Stresskompentenz. Es soll eine Reduktion der Intensität und Häufigkeit der alltäglichen Belastungsempfindungen erreicht werden. Das generelle Ziel besteht in der Förderung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens.
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